Starker Geburtenrückgang in Sachsen-Anhalt
In Sachsen-Anhalt setzt sich seit 2017 der Trend fort, dass weniger Kinder geboren werden. Die AfD warnt vor den Folgen dieser Entwicklung.
In Sachsen-Anhalt setzt sich seit 2017 der Trend fort, dass weniger Kinder geboren werden. Die AfD warnt vor den Folgen dieser Entwicklung.
Japan kämpft wie viele andere Industrieländer mit einem Arbeitskräftemangel. Diesen will die japanische Regierung nun mit Ausländern bekämpfen.
Wie aus den vorläufigen Zahlen der Statistik Austria hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr in Österreich mehr Sterbefälle als Geburten.
Wir werden älter und immer weniger. Das hat massive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Demografie wird zur Schicksalsfrage im 21. Jahrhundert.
Ein Artikel der US-amerikanischen Zeitschrift Fast Company kritisiert die mangelnde Inklusion moderner Roboter. Dabei geht es den Autoren um mehr als gefärbtes Plastik.
Die Ostdeutschen werden immer älter und weniger. Der Mangel an eigenen Geburten wird seit der Grenzöffnung 2015 durch den Zuzug von Menschen aus dem afrikanischen und arabischen Raum kompensiert. In seiner Analyse für FREILICH veranschaulicht Kevin Naumann diesen Effekt am Beispiel des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, der Hochschulstadt Halle und eines Vergleichslandkreises.
Unter der Demokratischen Fortschrittspartei (DFP) bekämpft Taiwan die Einwanderung vom chinesischen Festland. Doch warum öffnet die amerikafreundliche Partei den Inselstaat für kulturfremde Migranten aus Indien?
Orchestrierte Kampagnen gegen die Opposition, Einreiseverbote oder der Entzug der Grundrechte: Wenn die Herrschenden ihre Macht missbrauchen, dürfen sie nicht erst zur nächsten Wahl abgestraft werden. Mit dem FREILICH Magazin können Sie Teil eines wichtigen Korrektivs werden.
Der demografische Wandel stellt viele Länder vor vielfältige Herausforderungen. Auch Deutschland ist davon betroffen. In einem Positionspapier stellt die AfD Sachsen-Anhalt nun ihre Kernforderungen vor, um diese Entwicklungen abzumildern.
Die Teuerung und die unsichere Weltlage haben bei rund einem Drittel der Befragten einer aktuellen Studie zu einer Veränderung des Kinderwunsches geführt.