Niederlande: AfD-Partner FvD verdoppelt sich in Umfragen
Mit 15 Sitzen etabliert sich das Forum voor Democratie wieder als relevante Kraft im niederländischen Parteiensystem. Gleichzeitig verlieren andere Parteien an Zustimmung oder stagnieren.
Mit 15 Sitzen etabliert sich das Forum voor Democratie wieder als relevante Kraft im niederländischen Parteiensystem. Gleichzeitig verlieren andere Parteien an Zustimmung oder stagnieren.
Der EU-„Fertilizer Action Plan“ könnte den Druck auf die europäische Landwirtschaft weiter erhöhen und ihre Importabhängigkeit verstärken. Wolfgang Hartmann warnt vor einer Gefährdung der Versorgungssicherheit durch politische Fehlanreize.
Österreich steht wirtschaftlich und gesellschaftlich unter massivem Druck: Schuldenexplosion, Rezession, Firmenpleiten und ein erodierender sozialer Zusammenhalt prägen die Lage. Wolfgang Hartmann zieht eine schonungslose Bilanz der Regierungsjahre der Grünen.
Resettlement entwickelt sich in Europa zunehmend zu einem dauerhaften Steuerungsinstrument. Quoten, Programme und milliardenschwere Fonds schaffen eine Umsiedlungsarchitektur, die Migration langfristig institutionell verankert.
Die EU steht vor einer Richtungsentscheidung: Machtkonzentration oder politische Selbstkorrektur. Elisabeth Dieringer kritisiert eine Politik, die zunehmend Freiheitsversprechen, wirtschaftliche Vernunft und moralische Glaubwürdigkeit gegeneinander ausspielt.
Während Traktoren Europas Straßen blockieren, verbirgt sich hinter der Empörung über Mercosur weniger ein Importproblem als eine Systemkrise der EU-Agrarpolitik. Bruno Wolters zeigt, warum nicht Südamerika, sondern Brüssel den Höfen den Boden unter den Füßen wegzieht.
Trotz verschärfter Rhetorik und neuer Instrumente bleibt der Migrationsdruck in Europa hoch. Interne Zahlen zeigen eine anhaltende Zuwanderung, während Brüssel gleichzeitig einen harten Kurs verspricht, dessen Wirkung offen bleibt.
Ein Schweizer Oberst wurde von der EU zum Sicherheitsrisiko erklärt – nicht wegen Waffen, sondern wegen seiner Worte. Ihm wird vorgeworfen, ein Sprachrohr für „prorussische Propaganda“ zu sein. Der Betroffene weist den Vorwurf scharf zurück.
Die Haushaltsdebatte für das Jahr 2026 offenbart eine Finanzpolitik, die auf Verschleierung und Belastung durch immer neue Schulden setzt. Jurij Kofner stellt den Alternativhaushalt der AfD als Gegenentwurf vor.
Kirchliche Vertreter warnen zum Tag der Menschenrechte vor einer politischen Entwicklung, die den Einfluss sogenannter zivilgesellschaftlicher Akteure ihrer Ansicht nach systematisch zurückdrängt.