Lenin-Ehrung trotz Krise: KPÖ sorgt in Graz für Kritik
Umstrittene Social-Media-Beiträge der KPÖ und der KJÖ haben in Graz für politische Spannungen gesorgt. Kritiker sehen darin eine Verharmlosung der kommunistischen Gewaltgeschichte.
Umstrittene Social-Media-Beiträge der KPÖ und der KJÖ haben in Graz für politische Spannungen gesorgt. Kritiker sehen darin eine Verharmlosung der kommunistischen Gewaltgeschichte.
Offiziell soll der Deutsche Verlagspreis die literarische Vielfalt fördern, doch tatsächlich profitieren vor allem ideologisch geprägte Verlage davon, wie eine FREILICH-Recherche bereits gezeigt hat. Nun wirft auch die Zusammensetzung der Jury selbst brisante Fragen nach politischer Neutralität und staatlich legitimierter Einseitigkeit auf.
Am 25. März konstituiert sich der neue Bundestag. Mehr als 200 Abgeordnete, die bisher nicht im Parlament saßen, ziehen ein. Einige von ihnen vertreten allerdings ziemlich radikale Ansichten. FREILICH stellt eine kleine Auswahl vor.
Die SPÖ befindet sich in einem schleichenden Niedergang, zerrissen zwischen den Welten der Arbeiterpartei und der akademischen Aufbruchstimmung, wie Fabian Walch in seinem Kommentar für FREILICH ausführt. Damit schwindet auch der Rückhalt in der Bevölkerung.
Es war mal wieder so weit: Eine Diskussion auf Twitter, dieses Mal aber über die Frage, ob Freiheit rechts sei. Angesichts der Verhältnisse in der Bundesrepublik 2022 und der stetig voranschreitenden Einschränkungen im Zuge der Coronapandemie, aber auch der steigenden Repression nicht-linker Akteure und Ideen, scheint die Beantwortung der Frage ganz intuitiv zu sein – ja, Freiheit ist rechts.
Mit einer umstrittenen Aussage machte die britische Zarah Sultana auf sich aufmerksam, die dem linken Parteiflügel der englischen Labour-Partei angehört. Sie ist der nämlich der Ansicht, dass der Kapitalismus eine Schuld an Rassismus hätte und erst internationaler Sozialismus diesen abschaffe.
„Der Marxismus ist tot, es lebe Marx?“, diese Frage stellt der Jungeuropa Verlag in den Raum. Alain de Benoist, Benedikt Kaiser und Diego Fusaro versuchen, „nonkonforme Antworten“ zu geben.